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Wilma ist Naturfotografin und bricht zu ihrem bisher schönsten Auftrag auf: Sie soll das Whale-Watching auf Island dokumentieren. Auf dem Flug dorthin lernt sie Maja kennen, die genau das Gegenteil von ihr ist. Maja hat sich trotz ihrer Angststörung auf den Weg gemacht, um ihre feste Freundin zu besuchen. Doch als sie beide unabhängig voneinander auf Island ankommen, erhalten sie Neuigkeiten, die ihr ganzes Leben für immer verändern werden. Wird das Schicksal die beiden Frauen noch einmal zueinander führen?




Nach einem Streit mit ihrer Freundin beschließt Lilith, mit dem Hund eine Runde um den Block zu gehen, um den Kopf wieder klar zu bekommen. Doch als sie nach nur 30 Minuten nach Hause zurückkehrt, ist nichts mehr wie es war. Weder der Name ihrer Freundin findet sich noch an der Wohnungsklingel, noch passt Liliths Schlüssel in das Schloss. Als ihr dann auch noch eine fremde Frau die Tür öffnet und ihr erzählt, dass hier nie eine Frau namens Xena gewohnt hat, ist Lilith kurz davor, durchzudrehen und zu glauben, dass sie diejenige ist, die sich alles nur eingebildet hat. Zumindest so lange, bis eine Ärztin auftaucht, die sich ebenfalls an Xena erinnern will. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihr und selbst Alexa, die nun in Xenas Wohnung wohnt, möchte helfen.

Doch wer sagt hier die Wahrheit? Und wem kann man noch trauen, wenn selbst der eigene Verstand einem Streiche spielt?



Was, wenn sich der Tod in dich verliebt? Und wenn sie auch noch genau dein Typ ist? Und sie einfach alles dafür tun würde, dass du bei ihr bleibst? Was zur Hölle tust du dann? 
 
Fern hat eigentlich keine Probleme, abseits davon, dass sie von einem betrunkenen Taxifahrer getötet und somit nie pünktlich zu ihrem letzten Staatsexamen erscheinen wird. Eigentlich, denn vorher war sie ja auch noch unglücklich verliebt und musste auf dem Sofa ihrer besten Freundin schlafen, seitdem sie sich ihre eigene Wohnung nicht mehr leisten konnte. 
Aber das ist ja jetzt unwichtig, denn sie ist nun tot und muss auch niemandem mehr zur Last fallen. 
Fern beschließt also, froh über die Fügung ihres Schicksals zu sein und zu akzeptieren, dass ihr Zeitpunkt gekommen ist. 
Zumindest so lange, bis der Tod vor ihr steht und sie ins Jenseits abholen will. Fern ist bereit! Doch Shol, die Personifikation des Todes, sieht das dann doch ganz anders! Sie sieht in ihr die Frau, in die sie sich vor fast einem halben Jahrtausend verliebt hat und sieht es gar nicht ein, Fern einfach mitzunehmen und sich selbst eine zweite Chance auf ihr Glück zu rauben! Der Tod gibt Fern also noch eine Chance zu leben und bittet sie, zu bleiben. Blöd nur, dass nun beide Welten nach ihr greifen!